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DIAMANTENFORM

Wenn ein Diamant geschliffen wird, verliert er 40-60 % seines Gewichts. Beim Schleifen überzieht der Juwelier den Stein mit zahlreichen ebenen Flächen oder Facetten. Der klassische und häufigste Schliff ist der 56-Facetten-Schliff. Er bringt die ganze Schönheit des Steins durch eine optimale Kombination von Brillanz und Lichtspiel zur Geltung.

Ein Qualitätsschliff steigert den Wert des Steins, während ein minderwertiger Schliff ihn "umbringen" kann.

Die gebräuchlichsten Schliffarten sind:

  • Rundschliff. Er ist der beliebteste (mehr als 90 % der Stücke) und der teuerste. Ein solcher Diamant kann das gesamte Licht, das auf ihn fällt, reflektieren;
  • Fantasieschliff: "Marquise", "Herz", "Birne";
  • Der rechteckige Baguetteschliff und der rechteckige Smaragdschliff mit abgeschnittenen Ecken.
  • Jede Form des Schliffs hat ihren Reiz. Bei der Auswahl eines Schliffs berücksichtigt der Juwelier die Größe des Steins, die Form des künftigen Schmuckstücks und die Wünsche des Kunden.

    Ein geschliffener Diamant setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:

    • Kissen - die oberste Facette;
    • Rondell - das Band, das den Diamanten in einen oberen und einen unteren Teil teilt;
    • Krone - der obere Teil des Diamanten zwischen der Tafel und der Umrandung;
    • Pavillon - der untere Teil des Diamanten zwischen dem Gürtel und dem Käfig;
    • Kalette - der Punkt, an dem die unteren Facetten zusammenlaufen.
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